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Der eigene Hausbrunnen -

ein exzellenter Kostensparer!

Hauswasserwerk für den Brunnenbau

Wasser ist teuer - ein eigener Hausbrunnnen aber ist schon für wenige Hundert Euro zu bekommen. Egal, ob Sie damit "nur" Ihren Garten bewässern oder das Wasser auch im Haushalt verwenden - es lohnt sich auf jeden Fall. Zumindest, sofern die wasserführende Schicht ergiebig ist.

Wo immer es technisch möglich ist, einen eigenen Brunnen zu haben, sollte man das auch machen. Die Kosten halten sich in Grenzen und der Nutzen ist gar nicht hoch genug einzuschätzen: Sie können Wasser "ohne Ende" verbrauchen und müssen dabei auch ökologisch kein schlechtes Gewissen haben.

Wenn also gutes Grund- bzw. Schichtwasser vorhanden ist, lohnt es sich ganz sicherlich.

Wir empfehlen, sich zu informieren, wie Ihr örtlicher Wasserversorger zu Ihrem Vorhaben steht. Meistens sind die Wasserwerke keinesfalls daran interessiert, dass Privatleute über eigene Brunnen verfügen, denn das reduziert natürlich ihren Umsatz und Gewinn. In Wirklichkeit kann man Ihnen das allerdings kaum verwehren, vor allem nicht, wenn Sie nur geringe Mengen fördern und das Wasser ausschliesslich für die Bewässerung des Gartens einsetzen wollen.

Dabei ist unter geringen Mengen immer noch so viel Wasser zu verstehen, dass Sie vermutlich recht grosszügig mit dem Giesswasser umgehen können. Bei den hohen Wasserpreisen rechnet sich die Anlage eines Brunnens wahrscheinlich schon nach einem Jahr!

Schwieriger ist es, wenn Sie das Wasser auch im Haushalt verwenden wollen. Sie dürfen das Wasser nämlich nicht einfach in Ihre normale Wasserversorgung einspeisen, sondern müssen ggf. einen eigene Wasserleitung für das Brunnenwasser legen, um es z.B. für die Toilettenspülung zu benutzen. Ob sich das lohnt, sollten Sie einen Fachmann durchrechnen lassen. Zumindest beim Neubau eines Hauses, wenn man also die zusätzliche Wasserleitung sofort mit einplanen kann, sollte man das in Erwägung ziehen. In jedem Fall aber müssen Sie damit rechnen, dass der kommunale oder private Wasserversorger versuchen wird, da ein Wörtchen mitzureden.

Über die zu erwartende Wasserqualität befragen Sie am besten zunächst Nachbarn, die schon einen Brunnen haben, denn der professionelle Brunnenbauer wird es sonst wahrscheinlich einfach ausprobieren - auf Ihre Kosten.

Dazu sollten Sie wissen, dass das Wasser, das Sie anzapfen wollen, i.d.R. kein Grundwasser ist, sondern Schichtwasser. Es fliesst auf wasserundurchlässigen oder zumindest weniger durchlässigen Schichten schon in relativ geringer Tiefe und mit meist geringem Gefälle. Das bedeutet letztlich, dass das Wasser an einer Stelle gut sein kann, aber schon wenige Meter woanders von ganz anderer Qualität. Noch deutlicher bemerkt man es bei der Tiefe, denn Schichtwasser fliesst in mehreren Schichten über- und untereinander. Der Nachbar hat vielleicht in schon 3 m Tiefe gutes Wasser, während Sie aus 6 m Tiefe eventuell weniger klares Wasser fördern.

Auch die Ergiebigkeit ist nicht unbedingt von der Tiefe der Bohrung abhängig. Aber für den Hausgarten braucht man sowieso keine 20 oder 30 Kubikmeter am Tag; schon einer (also 1000 l) wäre wahrscheinlich genug.

Wie wird der Brunnen hergestellt?

Nur für alle Fälle: Wenn wir hier von Brunnen sprechen, meinen wir nicht ein grosses Loch, vielleicht noch mit einem Eimer an der Kette, endlos tief und geeignet, Kinder reinfallen zu lassen. Wir sprechen von einem Loch von ca. 20 cm Durchmesser, in das ein Filter versenkt wird und das dann wieder mit Kies verfüllt wird. Vom Filter zur Oberfläche führt ein Rohr, günstig ist das schwarze PE-Rohr, das es in verschiedenen Durchmessern (z.B. 1 Zoll) als Meterware gibt. Oben wird ein einfaches sog. Hauswasserwerk aus dem Baumarkt angeschlossen. Diese Pumpe kann ganz einfach sein und muss noch nicht mal einen Druckbehälter haben. Es muss aber ein gutes, zuverlässiges Rückschlagventil vorhanden sein, damit Sie wirklich sofort Wasser haben, sowie Sie den Wasserhahn aufdrehen bzw. die Pumpe einschalten.

Man kann einen Brunnen schlagen, spülen und bohren.

In vielen Böden können Sie das Brunnenrohr tatsächlich einfach von Hand mit dem Vorschlaghammer in den Boden rammen. Das geht zunächst immer schwieriger, je tiefer Sie kommen, aber wenn Sie eine reichlich Wasser führende Schicht erreicht haben, dann geht's plötzlich ganz leicht. Die Hauptgefahr, wenn Sie den Brunnen selber schlagen, besteht in der Beschädigung des Schraubgewindes, an das Sie ja aber die nächste Rohrverlängerung (hierbei kann man natürlich kein PE-Rohr nehmen) anschrauben müssen. Und es besteht die Gefahr, dass Sie kein Wasser finden und das Material ergebnislos verlieren.

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In ländlichen Gebieten werden die Brunnen von den Landwirten gespült: Mit hohem Wasserdruck wird dem Brunnenrohr sozusagen der Weg gebahnt. Wenn auf Ihrem Grundstück die Möglichkeit besteht, dass ein Landwirt mit dem Wasserwagen bis an die Arbeitsstelle fahren kann, dann ist das eine preisgünstige Lösung.

Professionelle Brunnenbauer benutzen i.d.R. Erdbohrer. Die ganze Apparatur kann man in jedem Garten aufstellen; nur wo richtig viel Platz ist kommt der Brunnenbauer mit seinem "Unimog" mit anmontiertem Bohrer.

Das Ergebis ist normalerweise ein guter, funktionstüchtiger Brunnen, der gutes Wasser fördert. Natürlich ist das auch die teuerste Lösung, für die Sie etwa zwischen 500,- und 1000,- Euro rechnen sollten. Der Preis setzt sich meistens aus einem Grundpreis und einem Meter-Preis zusammen: Je tiefer der Brunnen gebohrt wird, desto teurer wird er natürlich. Aber: tief ist nicht zwangsläufig gut! Der Autor kennt Grundstücke, wo in 3 m Tiefe hervorragendes Wasser gefunden wurde, aber in 20 m Tiefe das Wasser stark mit Torföl belastet war.

Wenn das Wasser in Ihrem Brunnen fliesst, dann bringen Sie es doch mal zur Untersuchung (bei der Landwirtschaftkammer nachfragen). Die Analyse kostet nicht sehr viel und Sie sind dann genau informiert, was im Wasser drin ist und was nicht. Wenn Sie wissen, dass das Wasser hygienisch einwandfrei ist, werden Sie auch Spass daran haben, es für die Gartendusche oder ein Plantschbecken zu benutzen.

Das Projekt bzw. die Domains brunnenbau.info bzw. brunnenbau.biz würden wir auch abgeben.

Wenn Sie Interesse an einer Nutzung für eigene Zwecke haben,
wenden Sie sich bitte per E-mail an:

infux@netrex.de

In Ausnahmefällen erreichen Sie uns auch telefonisch unter 0441 - 500 88 77


Bis zur Fertigstellung der WebSite über Brunnenbau möchten wir Sie für weitere Informationen an unsere Werbepartner verweisen.
Sollten Sie da nicht fündig werden, werden Sie aber wahrscheinlich mit Hilfe des Google-Suchfeldes
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